
Mavie Stress Studie 2026: Die wichtigsten Ergebnisse für Österreich
Katrin Ortbauer
Head of Brand
Artikel-Highlights
Stress ist in Österreich die Norm, nicht die Ausnahme
- 67 Prozent der Österreicher:innen sind (sehr) häufig gestresst, fast 40 Prozent sagen, es werde schlimmer.
- Frauen und weibliche Führungskräfte berichten deutlich häufiger von hohem Stress als Männer.
- Unter Berufseinsteiger:innen mit bis zu drei Jahren Betriebszugehörigkeit sind es fast drei Viertel.
Der Körper zahlt den Preis, während viele weiterarbeiten
- Erschöpfung, Schlafprobleme und psychische Belastung führen heuer die Liste stressbedingter Beschwerden an.
- 83 Prozent gehen trotz Erschöpfung arbeiten, ein Viertel spürt dabei einen starken Leistungseinbruch.
- Steigender Stress geht klar mit schlechterem Schlaf einher: 29 Prozent berichten von (sehr) schlechtem Schlaf.
Über Stress zu sprechen bleibt schwierig
- Nur 14 Prozent holen sich professionelle Unterstützung, ein Rückgang gegenüber 21 Prozent im Vorjahr.
- Drei Viertel haben ihre mentale Gesundheit im letzten Jahr mit niemandem am Arbeitsplatz besprochen.
- Die eigene Führungskraft gilt kaum vertrauenswürdiger als ein KI-Tool bei psychischer Belastung.