Mavie Portal Login
Person mit Wanderrucksack steht vor einem klaren Bergsee, umgeben von Felsen und Alpenlandschaft. Über dem Bild verläuft eine geschwungene gelbe Linie als grafisches Element.
  • About Mavie
  • Our solutions
    • Mavie Nutrition counselling
      with certified dietitians
    • Mavie General practisioners
      with experienced physicians
    • Mavie Med
      Excellent medical care
    • Mavie Work
      Health in the workplace
    • MavieMe
      Health at home
  • Mavie Blog
  • Career
Mavie Portal Login
  • Press
  • Data privacy
  • Contact

Heavy, Swollen Legs? How to Naturally Reduce Water Retention

Learn why water builds up in the legs and discover practical tips for effective and healthy fluid drainage.

  • What we do
  • Our solutions
  • Health blog
  • Client Stories
  • About us
  • About Mavie
  • Career
  • Press
  • Contact
  • About us
  • Instagram
  • Facebook
  • LinkedIn
  • Impressum
  • Data Privacy
  • Accessibility Statement
  • © Mavie 2026

Ursachen von Wasser in den Beinen

Bevor wir uns den Lösungen zuwenden, ist es wichtig, die möglichen Ursachen für Wasseransammlungen in den Beinen zu verstehen. Dieses Symptom kann durch verschiedene Faktoren ausgelöst werden, darunter:

  1. Schlechte Durchblutung:

    Eine eingeschränkte Durchblutung kann zu Flüssigkeitsansammlungen führen.

  2. Lymphödem:

    Eine Störung im Lymphsystem kann zu Wassereinlagerungen führen.

  3. Herzinsuffizienz:

    Eine geschwächte Herzpumpe kann zu Wassereinlagerungen führen.

  4. Nierenerkrankungen:

    Probleme mit den Nieren können den Flüssigkeitshaushalt im Körper beeinträchtigen.

Tipps für eine gesunde Entwässerung:

  1. Trinkwasser:

    Es mag kontraintuitiv erscheinen, aber eine ausreichende Wasseraufnahme kann helfen, Wassereinlagerungen zu reduzieren. Der Körper neigt dazu, Wasser zu speichern, wenn er glaubt, nicht genug davon zu haben. Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr reguliert diesen Mechanismus.

  2. Reduzierung der Salzzufuhr:

    Eine salzreiche Ernährung kann Wassereinlagerungen begünstigen. Durch die Reduzierung der Salzzufuhr wird der Körper angeregt, überschüssiges Wasser auszuscheiden.

  3. Bewegung:

    Regelmäßige körperliche Aktivität fördert die Durchblutung und kann helfen, Wasseransammlungen in den Beinen abzutransportieren.

  4. Beine hochlagern:

    Das Hochlegen der Beine, vor allem am Ende des Tages, kann den Rücktransport der Flüssigkeit unterstützen.

  5. Kompressionsstrümpfe:

    Das Tragen von Kompressionsstrümpfen kann den Druck in den Beinen reduzieren und die Blutzirkulation fördern.

  6. Gesunde Ernährung:

    Lebensmittel mit entwässernden Eigenschaften wie Wassermelone, Gurken und Sellerie können dazu beitragen, überschüssiges Wasser aus dem Körper zu leiten.

  7. Pflanzliche Entwässerungsmittel:

    Bestimmte pflanzliche Substanzen, wie Petersilie und Brennnessel, haben natürliche entwässernde Eigenschaften.

  8. Wadenpumpen:

    Diese einfache Übung, bei der man sich auf die Zehenspitzen stellt und dann wieder auf die Fersen kommt, kann die Durchblutung der Waden fördern.

Wann sollte ich einen Arzt aufsuchen?

Es ist wichtig zu wissen, dass Wassereinlagerungen in den Beinen auch ein Symptom für ernstere gesundheitliche Probleme sein können. Wenn die Schwellung plötzlich auftritt und von Atemnot, Brustschmerzen oder anderen ungewöhnlichen Symptomen begleitet wird, ist es ratsam, sofort einen Arzt aufzusuchen.

Fazit: Eigenverantwortung für die Gesundheit

Wasser in den Beinen kann viele Ursachen haben, und die genauen Maßnahmen zur Entwässerung können je nach individueller Situation unterschiedlich sein. Eine gesunde Lebensweise mit ausgewogener Ernährung, ausreichender Flüssigkeitszufuhr und regelmäßiger körperlicher Bewegung sind jedoch grundlegende Schritte zur Förderung der allgemeinen Gesundheit. Bei anhaltenden oder schwerwiegenden Beschwerden ist es immer ratsam, professionellen medizinischen Rat einzuholen, um mögliche zugrunde liegende Ursachen abzuklären.

Hinweis: Die hier dargestellten Inhalte dienen der neutralen Information und stellen keine medizinische Beratung dar. Sie ersetzen in keiner Weise die fachliche Beratung durch einen Arzt oder eine Ärztin und dürfen nicht als Grundlage für die eigenständige Diagnose, den Beginn, die Änderung oder die Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden.